Die Evolution des Lebens aus der “Ursuppe” hat es nie gegeben!

Im täglichen Leben ist man immer zu tiefst enttäuscht, wenn eine große Erwartung nicht in Erfüllung geht. In der Wissenschaft ist das manchmal ganz umgekehrt. Manchmal erwarten die Wissenschaftler einer Bestätigung ihrer Theorie die in Wirklichkeit leider teilweise oder (selten) gänzlich im Widerspruch zu Natur steht. So war es, zum Beispiel, der Fall mit der geozentrischen Struktur des Sonnensystems. Die meisten Wissenschaftler des späten sechzehnten und siebzehnten Jahrhunderts waren sehr enttäuscht, wenn sie sich auf das kopernikanische, heliozentrische Weltsystem umstellen mussten. Eine ähnliche Enttäuschung erleben viele Wissenschaftler unserer Zeit, und das nicht nur ein Mal, sondern gleichzeitig in mehreren Zweigen der heutigen Wissenschaft. Das vielleicht am breitesten bekannte Beispiel betrifft die globale Erwärmung der Erde, die schon längst (vor mehr als zwanzig Jahren) in eine globale Abkühlung umgeschlagen hat. Die Profit orientierten (nicht nur wissenschaftlichen) Organisationen, werden die letzten, die dieser Tatsache zustimmen werden. Es gibt auch ein Beispiel der Hochenergie-Forschung, wo eine ähnlich große finanzielle Unterstützung auch über die Enttäuschung trösten soll, dass die Nachahmung der Sonne auf der Erde (Stichwort: Tokamak) seit fast einem Jahrhundert nicht gelingen möchte.

Ein ähnliches Beispiel, das wir hier unten beschreiben möchten, kann aber bald ad Acta gelegt werden, weil die Enttäuschung, die es bislang hervorgerufen hat, endlich als ein Sieg der Vernunft über die falschen Hoffnungen gefeiert werden kann. Es geht um das Beispiel der nicht beobachteten, obwohl traditionell theoretisch als unabdingbare angesehener Phase der Evolution des Lebens aus der chemischen „Ursuppe“ bis zu den Menschen. Im Detail, geht es um die früheste Phase der Entwicklung des Lebens bis zu den ersten kleinsten Organismen, die als die energetische Nahrung der Protozellen dienen sollen.

Um uns mit dem Thema ein bisschen vertraut zu machen, zitieren wir einige Sätze aus der deutschen Ausgabe des Buches von Richard E. Dickerson und Irving Geis, „Chemistry, Matter and the Universe“ (The Benjamin/Cummings Publ. Comp., 1981); mit dem deutschen Titel: „Chemie -Eine lebendige und anschauliche Einführung“ (VHC, Weinheim, FRG, 1986).

Der letzte Kapitel dieses Buches, Kapitel 26, trägt den ehrgeizigen Titel: „Der Ursprung des Lebens auf der Erde“. Dieser Kapitel (und damit das ganze Buch) endet jedoch nicht mit einem Wissensbekenntnis, sondern mit dem eher pessimistisch anmutendem Satz:

„Das wirkliche Verstehen der Grenzen chemischer Systeme und ihrer Organisation in Lebewesen steht erst am Anfang.“

Heute, fast dreißig Jahre nach der Fertigstellung des Buches von Dickerson und Geis, müssen wir leider feststellen, dass sich diese pessimistische Situation inzwischen nicht bedeutend verbessert hat. Im Inhalt des Kapitels 26 lesen wir eine noch deutlicher ernüchternde Warnung (in der Schreibweise von 1986):

„Bisher haben wir ein gewaltiges Problem ausgeklammert. Wie gelangen wir von der Ursuppe auch nur zum einfachsten Gärungsbakterium? Von den Aminosäuren, Zuckern und Nucleosiden zu einfachen Zellen vom Fig-Tree-Typ ist es ein langer, langer Schritt, und es ist dieser Schritt, über den wir am wenigsten wissen. Angesichts der kurzen Zeitspanne zwischen der Entstehung des Planeten bis zur Entwicklung dieser einfachen Protozellen könnte man schließen, daß dieses Problem einfacher sein muß, als wir glauben. Die gleiche Zeitspanne liegt zwischen Protozellen und Eukaryonten, und wir glauben, daß wir eine gute Vorstellung davon haben, wie diese Entwicklung vonstatten ging. Die Schwierigkeit ist, daß wir für diesen letzteren Prozeß in den Mikrofossilien und lebenden Nachfahren sichtbare Zeugen haben, aber von der Evolution der Protozellen ist nichts überliefert.

Die Lückenhaftigkeit der fossilen Überlieferung läßt so manche Frage der Evolution unbeantwortet. Das Überleben auf diesem Planeten basiert auf Effizienz, und es gibt keine Museen für erfolglose Arten. Selbst bei den Bakterien haben wir nicht für die gesamte Vorläuferchemie Beispiele, sondern nur einzelne Nachkommen von solchen, die in abgelegenen Winkeln zurechtkamen, in denen ihre „fortschrittlicheren“ eukaryotischen Konkurrenten nicht überleben konnten. Wir sollten die heutigen Bakterien nicht als repräsentativ für die Vorfahren der Hauptentwicklungslinien ansehen, sondern eher als „Außenseiter“. Doch immerhin können wir den Verlauf der Entwicklung von den Protozellen der Fig-Tree-Schichten zu den ersten Eukaryonten untersuchen. Aus der Zeit davor haben wir überhaupt nichts in Händen. Wir wissen etwas über den Anfang des Planeten und wie die erste Phase mit der Entwicklung des Lebens endete. Die Lücke dazwischen muß durch Phantasie – gezügelt durch Laborexperimente – ausgefüllt werden.“

Wiederholen wir den entscheidenden Satz der obigen Aussage in seiner zweifachen Ausgabe:
„Von der Evolution der Protozellen ist nichts überliefert.“, und „Aus der Zeit davor haben wir überhaupt nichts in Händen.“

Wie kann man sich diese riesige Lücke in unserem sonst so weit fortgeschrittenen Wissen am sinnvollsten erklären? Es gab bereits mehrere Versuche einer innovativen Erklärung, von denen ich hier aber nur zwei als wirklich relevante näher zitieren möchte.

Der erste ist der Versuch von Prof. Günther Enderlein („Akmon; Bausteine zur Vollgesundheit und Akmosophie“; Akmon-Verlag 1959; s. auch hier), der die kleinsten Einheiten des Lebens in den Endobionten, oder Ursymbionten sah. Laut Duden ist ein Endobiont ein Lebewesen, das in einem anderen lebt. Und ein Symbiont ist ein Lebewesen, das mit seinem Wirt, einem Lebewesen anderer Art, in Symbiose lebt. Wie es Dr. Christian Humburg, der sich zu einer seiner Lebensaufgaben die Untersuchung der kleinsten Einheiten des Lebens in unserem Blut gemacht hat, beschreibt (eine private Information; s. auch seine kurzen Beispiel-Filme der Blutuntersuchung hier unten):

„Die kleinsten Partikel sind 10 nm groß. Enderlein nannte sie lebende Kolloide oder Protide des Ursymbionten, das kleinste Leben, das 310 °C in einer 'Pseudokristallphase' überstehen kann und auf einem Nähragar (über Monate) anzüchtbar ist. Die kleinsten sehr beweglichen Teilchen bezeichnet er als 'Spermite'. In den Spermiten sah Enderlein die männlichen Endobionten, während er in den 'Mych' eine Eizelle mit kleinem Kern sah. Aus der geschlechtlichen Vereinigung beider beschrieb er einerseits die Entwicklung einer pathologischen Cyclode, andererseits einen Zerfall wiederum in zahllose Spermite, die den Abbauprozess pathogener Elemente vorantreibt, also heilenden Einfluss hat. Das Beobachten vieler Spermite ist also kein schlechtes Zeichen.“

Ein anderer Versuch, die riesige Lücke in unserem Wissen um die Evolution des Lebens zu schließen, ist die feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes (siehe z.B., in dem gleichnamigen Buch von Dr. Klaus Volkamer, „Die Feinstoffliche Erweiterung unseres Weltbildes“,Weißensee Verlag, 2013; 3.Auflage; s. auch „Die Verantwortung der Wissenschaft“). Diese erweiterte Sicht auf die materielle und spirituelle Welt in der wir leben unternimmt den Versuch auch die Evolution des Lebens auf Erde mit der allgemein anerkannten traditionellen Physik in Einklang zu bringen. Ich bin persönlich von dieser Möglichkeit begeistert, weil ich schon lange nicht mehr gehofft habe, dass solch eine Möglichkeit überhaupt existieren kann. Meine Einheitliche Physik ist deswegen einen alternativen Weg der Neudefinition der gesamten Physik gegangen (was man auf dieser Website ausführlich verfolgen kann).

Jetzt bin ich dabei die beiden oben genannten Möglichkeiten der Erklärung der Lücke in unserem Wissen anhand des Buches von Dr. Klaus Volkamer und der Ergebnisse der Blutforschung von Dr. Christian Humburg mit der Einheitlichen Physik zu verbinden. Nach unseren ersten Gesprächen bin ich sicher, es wird möglich sein, unsere drei Sichtweisen miteinander zu vergleichen und sie vielleicht sogar zu vereinigen. Einige der unten verlinkten fantastischen Filmen der Forschung unseres Blutes bestätigen meine bisherige einheitliche Sicht der gesamten Natur so eindrucksvoll, dass ich sie auch Ihnen hier präsentieren möchte (natürlich mit der freundlichen Zustimmung Dr. Humburgs). Ob wir die kleinsten lebenden Objekte, die den Zerfall der verschiedenen weißen Blutkörperchen „begleiten“, in der Zukunft als Endobionten, Spermiten, Ursymbionten, Nanobakterien, Ribosomen, oder die universalen Quanten des Lebens, nennen werden, muss noch ausdiskutiert werden. Das Wichtigste ist aber, dass sie (die kleinsten, lebhaft aktiven Kügelchen, welche in den Beispiel-Filmen zu beobachten sind), die energetische Entsorgung der sterbenden Zellen der Lebewesen erledigen. Sie führen das Leben auf die „Basisebene“ des Lichtfeldes, des Universalen Quantenfelds des Universum, zurück, wenn eine lebende Einheit stirbt, und begleiten das neue Leben, wenn eine neue lebende Einheit (ein primitivster Organismus) wieder entsteht.

Man kann sich dabei auch sehr einfach vorstellen, dass eine ganz ähnliche Art der Energie-Versorgung durch die kleinsten Quanten des Lebens direkt aus der Tropopause, die kleinsten Lebewesen noch in der Atmosphäre entstehen, und auf die Erde (z.B., in Form vom „Roten Regen“) nieder regnen lässt.

Auf diese Weise erkennen wir, dass sich die riesige Lücke in unserem traditionellen Wissen, dank der einheitlichen Sicht der Natur, als eine „theoretische Täuschung“ von selber schließt. Mit direkten Worten muss man in diesem Fall sagen:

Es gab nie eine Evolution des Lebens von Atomen und Molekülen zu Prokaryonten.

Die Stufe der Prokaryonten entwickelte sich, und macht das auch heute noch so, direkt aus dem universellen Quantenfeld (dem Lichtfeld meiner Einheitlichen Physik), dem feinstofflichen Feld, wie es Dr. Volkamer in seiner Weltsicht eingeführt hat, oder dem Akasha feld, wie es Dr. Ervin Laszlo in seinen zahlreichen Büchern vorgestelt hat. Die natürliche Grenze der Quantengröße von etwa 5 Nanometern kann von keinem Lebewesen unterboten werden. Alle materiellen Quanten, die kleiner als diese Grenze definiert werden müssen, entsprechen immer einer höheren (als die optimale) Temperatur von Hunderten bis Millionen von Graden Kelvin. Diese kleineren Quanten können der belebten Welt als Energielieferant dienen (wenn diese Lieferung „kontrolliert“ verläuft), sie können aber das Leben auch „krank machen“ oder ganz „zerstören“, wenn die Energielieferung unkontrolliert schnell (also gewaltig, wie zum Beispiel bei Kometeneinschlägen aber auch bei atomaren Katastrophen, wie Tschernobyl oder Fukushima) verlaufen sollte.

In den beigefügten Filmen sieht man (laut Dr. Humburg):
(Die Filme dauern nur 11 bis 40 Sekunden; das erste Laden kann trotzdem etwas länger dauern).
1. Erythrozyten und frei schwimmende Endobionten (beachten Sie dazu die kleinsten beweglichen Elemente). Lebendblutaufnahme mit Erythrozyten und frei schwimmenden Endobionten im Serum.
2. Der Abbau eines abgestorbenen Lymphozyten (beachten Sie die Aktivität im Kern der abgestorbenen Zelle). Der Abbau eines abgestorbenen Lymphozyten, mit erhaltener Kernmembran. Die Geschwindigkeit innerhalb der Kernregion ist deutlich höher als im Zytoplasmabereich der Zelle. Im Kernbereich liegt wohl eine höhere Energie vor.
3. Ein sterbender Lymphozyt
Ein sterbender Lymphozyt, der Tentakel ähnliche bewegliche Fortsätze ausbildet, die Endelein als Chondrite bezeichnet. Sie scheinen verzweifelt nach Energiequellen für die sterbende Zelle zu suchen.
4. Endobionten bauen das Eiweiß der verstorbenen Zelle ab
Um eine abgestorbene Zelle schwimmt ein Schwarm von Endobionten und baut das Eiweiß der verstorbenen Zelle ab. Auch im Serum der Umgebung sind solche Körperchen zu beobachten. Sie nehmen dabei an Größe zu.
5. Ansammlung sich heftig bewegender Endobionten.
Wenn man Lebendblut unter dem Objektträger luftdicht verschlossen über Tage beobachtet und es gelingt, dass es nicht eintrocknet oder auskristallisiert, kann man als verbleibendes Leben eine Ansammlung sich heftig bewegender Endobionten beobachten. Die Zellen sterben also, werden völlig abgebaut und die Endobionten nehmen in liquider Umgebung das Leben sozusagen mit in die nächste Erscheinungsform.
6. (Kristalle aus Endobionten)
In trockenem Milieu kristallisieren sie aus.

13. Die “verlorene” erste Stufe des Lebens
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